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Max-Planck-Gymnasium
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Besuch des Dunkelparcours „Stockfinster“ am 24. Februar 2020/Klasse 8


Schüler- und Schülerinnenmeinungen zum Dunkelparcours

"Mir hat der Besuch des Dunkelparcours gefallen, da wir viel miteinander arbeiten mussten, z. B. als wir kleine Theaterszenen gespielt hatten, in denen wir viel improvisieren mussten und man auch erkannt hat, was für „Gaben“ man hat, die man vielleicht noch nicht kennt. Das „Kabinett“ hat mir auch sehr gefallen, da man sieht, wie es sich anfühlt und zugleich wie gut man ist, denn als Blinder geboren zu werden oder nach einer gewissen Zeit zu einem Blinden zu werden ist nicht einfach. Ich würde das jeder Klasse egal welcher Jahrgangsstufe sehr empfehlen. :)"
von Berivan

"Also, mir hat der Tag, an dem wir zum Dunkelparcours gegangen sind, sehr gefallen. Und zwar nicht nur, weil es mir Spaß gemacht hat, sondern auch, weil ich mich im Dunkelparcours in die Lage einer blinden Person versetzen konnte. Aber am meisten gefiel mir, als wir solche kleinen Theater bzw. Pantomimen Stücke gespielt haben. Es war auch ziemlich interessant zu hören, wie jemand, der erblindet ist, damit klar kommt. Außerdem war der Moment, als wir draußen mit Blindenstöcken und verbundenen Augen herumlaufen mussten, sehr komisch. Mein Fazit ist, dass ich es jedem weiterempfehlen würde, da es interessant, spaßig und lehrreich ist."
von Mazlum

"Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stock-Finster, es war sehr spannend bei Ihnen. Am meisten hat mir der Dunkelparcours gefallen, da man sich dort wie ein Blinder gefühlt hat. Ich fand die kleinen Theaterspiele, die wir gemacht haben, ganz toll. Ich würde von einer Skala von 1 bis 10 eine 10 für den Dunkelparcours geben. Für die Theaterspiele eine 9. Als wir am Ende dem blinden Mann Fragen stellen durften, war es sehr interessant zu hören, dass man als Blinder auch Joggen kann. Es war einer meiner schönsten Wandertage mit meiner Schule!"
von Okan

"Am 24.04.20 haben wir uns mit der Klasse um 9:10 am U-Bahnhof Schillingstraße getroffen, um zum Dunkelparcours zu fahren. Dort sollten wir einen Einblick in das Leben eines Blinden erleben. Als wir vor Ort ankamen, wurden wir von sehr netten Personen begrüßt und lernten sie kennen. Ein paar Minuten später auch den blinden Sebastian, der uns über sein Leben als Blinder erzählte. Es war sehr emotional, so etwas zu hören. Ihm geht es gut und das ist das Wichtigste daran. Herr Bonk teilte uns in Gruppen, da wir möglichst nur in 5er oder 6er Gruppen den Dunkelparcours durchlaufen sollten, angeführt vom Blinden Sebastian. Während eine Gruppe den Parcours durchlief oder ertastete mit vielen Ängsten und Erstaunen, spielten die anderen verschieden Theaterspiele. Als meine Gruppe in den dunklen Raum ging, gab es verschiedene Hindernisse, die wir erfühlen mussten. Es war sehr gruselig, da es stockfinster war und man gar nichts sehen konnte, aber es war auch sehr interessant, weil man sich wie ein Blinder gefühlt hat und man hat einfach die Zeit vergessen. Es war so dunkel, dass wir gar nichts sehen konnten. Ich habe aber zumindest plötzlich verschiedene Farben gesehen. Im Anschluss verabschiedeten wir uns, bedankten uns für alles und fuhren nach Hause. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet und ich hoffe wir sehen uns noch einmal."
von Hülya

"Am 24.04.20 besuchten meine Klasse und ich den Dunkelparcours, um uns mit dem Leben eines blinden Menschen auseinanderzusetzen. Zuerst stellten wir uns einander vor und wir lernten den blinden Sebastian kennen, der spannende Geschichten von sich erzählte. Dann führte uns Sebastian durch seinen Parcours, den er selbst mit gebaut hat. Während einzelnen Gruppen den Parcours durchliefen, spielten die anderen kleine Theaterszenen. Als ich im Parcours war, fand ich es sehr spannend. Im Dunkeln mussten wir verschieden Rätsel lösen, was uns Spaß bereitet hat, desto besser man zusammengearbeitet hat, desto schneller konnten wir die Aufgaben in der Finsternis lösen. Am Ende durften wir Sebastian noch Fragen stellen, das war sehr spannend für mich, etwas aus einem Leben eines blinden Menschen zu erfahren. Ich würde es jedem empfehlen den Parcours zu besuchen!"
von Arda

"Ich fand den Wandertag megaschön, da ich sehr viel dabei gelernt habe. Interessant für mich war besonders, sich in die Lage eines Blinden versetzen zu müssen, was man alles dafür wissen muss! Den Parcours fand ich am interessantesten, da es ein sehr komisches Gefühle war, nichts zu sehen, obwohl man die Augen offen hatte. Dass Sebastian, der blinde Führer sogar einen Abschluss an der Humboldt-Universität gemacht hat ist meiner Meinung nach lobenswert. Ich fand es cool und gleichzeitig auch interessant, in die Rolle eines Blinden zu schlüpfen."
von Hüseyin